Plattenkritik: Jelly Roll – Whitsitt Chapel
Für mich ist das Album ein tolles Hörereignis, wenn ich Musik hören möchte, bei der ich meine Energie loswerden will.
Der Kulturblog
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Für mich ist das Album ein tolles Hörereignis, wenn ich Musik hören möchte, bei der ich meine Energie loswerden will.
Ich finde es gelungen, dass ab und an Musik und Text bei mir nicht die gleiche Stimmung erzeugen, sondern in einer tollen Mischung Melancholie und gute Laune zugleich transportieren. Man könnte meinen eine unpassende Kombination, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Ich werde „Point und Die Spielverderber“ zukünftig begleiten.
Wieder gelingt es der Band nicht in deutsche Popklischees abzurutschen, sondern die Songs mit der nötigen Reflexion auszustatten. Zudem hat das Album die nötige Portion Melancholie, um meine Jugenderinnerungen zu wecken und dabei gute Laune zu vermitteln.
Peter Fox ist älter geworden. Die Songtexte sind weniger frech und nicht mehr mit Wut und daraus abgeleiteter Energie versetzt.
Dieses Album bleibt im Ohr und hat all die Energie, welche die Foo Fighters ausmachen und zeigt gleichzeitig auf, wie man mit dem Andenken an verlorene Freunde umgeht.