Heinichen, Veit: Gib jedem seinen eigenen Tod
Dies ist ein wunderbarer Einstieg in eine Krimireihe, die viel Wert auf die geschilderte Atmosphäre und Flair legt und mit einer wunderbar gezeichneten Hauptfigur aufwartet.
Der Kulturblog
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Dies ist ein wunderbarer Einstieg in eine Krimireihe, die viel Wert auf die geschilderte Atmosphäre und Flair legt und mit einer wunderbar gezeichneten Hauptfigur aufwartet.
Die Fortsetzung der Reihe ist erneut unterhaltsam und setzt viele Stärken des ersten Bandes fort.
Die Fortsetzung der Reihe setzt die Qualität des Auftakts nahtlos fort, ist aus meiner Sicht sogar noch spannender, und ich habe es wirklich verschlungen.
Ein gelungener Auftakt in eine der besten deutschsprachigen Krimireihen.
Dies ist ein solider Reihenauftakt mit hohem Lesefluss und Unterhaltungswert. Die Hauptfigur ist wunderbar geschildert und verbreitet viel italienischen Charme.
Dieser Roman hat wirklich einen klasse Handlungsort und die eingangs gut angelegten Figuren lassen zunächst auf eine gute Reihe hoffen. Aus meiner Sicht werden diese Grundlagen jedoch nicht in der notwendigen Tiefe ausgearbeitet.
Dies ist ein toller Reihenauftakt, und ich habe das Buch gerne gelesen. Sprachlich gut und unterhaltsam erzählt, zeigt sich ein kluger Plot mit einem gewissen Spannungsniveau.
Diese Krimireihe hat es in sich und das ist absolut positiv gemeint. Ellen Dunne ist eine richtig gute Erzählerin spannender Krimihandlungen mit tollen Figuren. Ihre Hauptfigur hat Ecken und Kanten und durchlebt eine spannende Entwicklung.
Leon Sachs hat eine spannende Thrillerreihe entworfen, die mit richtig tollen Charakteren punkten kann. Johanna Böhm ist eine interessante Hauptfigur, deren Familiengeschichte einen spannenden Rahmen und Möglichkeiten der Figurenentwicklung bietet.
Christian Gude hat mit seiner Krimireihe eine Entwicklung vollzogen. In den ersten beiden Bänden stand die eigentliche Krimihandlung durchaus noch im Mittelpunkt und er glänzte mit Recherchen zu den Hintergründen. Der von Klischees dominierte Rünz offenbarte schon zu Beginn satirisches Potenzial, doch in den Folgebänden übersteuerte Gude für mich an zu vielen Stellen und schwächte aus meiner Sicht die Reihe.