Filmkritik: Der Buchspazierer
Die Verfilmung des Romans von Carsten Sebastian Henn ist das Regiedebüt von Ngo the Chau. Der Film entführt uns für diese Romanhandlung in eine märchenhaft anmutende Kleinstadt.
Der Kulturblog
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Die Verfilmung des Romans von Carsten Sebastian Henn ist das Regiedebüt von Ngo the Chau. Der Film entführt uns für diese Romanhandlung in eine märchenhaft anmutende Kleinstadt.
Im zweiten Band der Trilogie werden verschiedene Welten Mays zusammengebracht, der Roman vereint Nordamerika, Deutschland und Afrika zusammen und ist damit ein besonderer Teil des May-Kosmos.
Die Fortsetzung der Reihe setzt die Qualität des Auftakts nahtlos fort, ist aus meiner Sicht sogar noch spannender, und ich habe es wirklich verschlungen.
Dieser Roman ist wirklich ein literarisches Ereignis und feiert die Kraft und Sogwirkung von fiktionalem Erzählen.
Die Geschichte erzählt aus dem Pinguinalltag des kleinen Pilu Pinguin. In seinem Alltag scheint Pilu Pinguin meist nicht das zu machen, was ihm vorgegeben wurde. Stattdessen wird Pilu kreativ und probiert Dinge aus
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden laden in Albertinum und Kupferstich-Kabinett zur Sonderausstellung „Wo alles begann“ ein.
Florian Illies hat ein spannend zu lesendes Buch geschrieben. Für mich war es eine gute Erstbeschäftigung mit dem wichtigsten bildenden Künstler der Romantik.
Die Serie „Rematch“ greift ein interessantes Thema auf und setzt dieses in einem spannenden Drama um.
Klare Kaufempfehlung für diese preiswerte Kochbuchreihe und ihren Italien Schwerpunkt.
Caroline Wahl hat erneut einen tollen Roman geschrieben und beweist ihr schriftstellerisches Handwerk.