Circa Waves: Death & Love Pt.1
Gut gemachte Rockmusik kann mich immer begeistern, und diese Band liefert ein insgesamt äußerst solides Album und holt mich ab.
Der Kulturblog
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Gut gemachte Rockmusik kann mich immer begeistern, und diese Band liefert ein insgesamt äußerst solides Album und holt mich ab.
Dieser Roman begeistert mich abermals stärker, als dies der erste Band der Totenfrau-Trilogie getan hat. Ich finde, dass Aichner sein Schreiben in diesem Buch noch stilistisch gelungener zeigt.
„13 Grad – Tödlicher Sommer“ zeigt einen spannenden Handlungsort und nutzt diesen für eine Geschichte, in der die inmitten unserer Wirtschaftsordnung entstehenden Verbrechen aufgezeigt werden.
Sandra Aslund hat einen hochspannenden Krimi geschrieben, der mich auf verschiedenen Ebenen begeistern kann. Die Handlung wird packend geschildert, die Figuren haben eine interessante Tiefe und man erfährt erst am Ende, was die Hintergründe der schrecklichen Ereignisse sind.
Tine Dreyer hat einen Roman geschrieben, der Spannung bietet, bissige Gesellschaftskritik gerade an familiären Verhältnissen übt und sich kritisch, als auch humorvoll mit Alltagsdramen auseinandersetzt.
Dieser Roman ist unterhaltsam und klug gebaut. Jegliche Pferdeklischees werden mit Ironie und Humor verarbeitet und dies ohne sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Helene Bockhorst weiß, ihr Publikum zu unterhalten
In der alten Lokhalle in Mainz ist aktuell die Kunstausstellung „Klimts Kuss – Spiel mit dem Feuer“ zu erleben. Mit ihr kann man in das Leben und Werk des österreichischen Jugendstilkünstlers Gustav Klimt eintauchen.
Dieser Debütroman punktet weniger mit seiner spannenden Kriminalhandlung, sondern mit seinen beiden ermittelnden Hauptfiguren und der dargestellten historischen Welt. Gerade die unterschiedlichen beiden Protagonisten tragen den Roman.
Der neueste Roman der Reihe stellt sich gänzlich anders dar, denn in den Romanen Uta Seeburgs ist das Setting für mich einer der Stars. Die Dorfatmosphäre ist wunderbar getroffen und setzt einen spannenden Gegensatz zur ermittelnden Hauptfigur.
Michael Kibler erweist sich erneut als tadelloser Erzähler, der sich mit diesem Roman einem wichtigen und sensiblem Thema zuwendet. Eingebettet in einen hochkomplexen Kriminalfall, ist dieser Roman stilistisch wieder fein gearbeitet.